Wer bezahlt den Immobilienmaker

Wer bezahlt den Immobilienmakler?

Wer bezahlt den Immobilienmakler? – eine Orderntliche Beratung bei B&S Immobilien Bad Hersfeld!

Die Bezahlung des Immobilienmaklers

Wer bezahlt den Immobilienmakler? Diese Frage stellen sich viele Wohnungssuchende, wenn sie eine Immobilie über einen Immobilienmakler erwerben oder anmieten möchten. Die Maklerprovision entsteht in der Regel, wenn der Vertrag unterzeichnet und somit binden wird. Doch viele Interessenten wissen nicht, wer die Gebühr in welcher Höhe bezahlen muss. Ebenfalls existieren festgesetzte Regelungen bezüglich der Höhe der Maklerprovision.

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Wer bezahlt den Immobilienmakler?

Die Fragestellung Wer bezahlt den Immobilienmakler?“ In Deutschland existierte bis zum Jahr 2015 eine klare Regelung, welche besagte, dass der Mieter die Maklerprovision entrichten musste. Beim Objektverkauf allerdings musste der Käufer die Gebühren zahlen. Doch dieses Gesetz wurde überholt, sodass viele Mieter und Vermieter nicht deutlich wissen, welche Partei die Provision des Maklers zu entrichten hat. Da der Makler überwiegend als Doppelmakler auftritt, sodass er Mieter bzw. Käufer und Vermieter bzw. Verkäufer vertritt, müssen beide Parteien die Maklerprovision bezahlen. Dies bedeutet, dass die Provision zwischen den beiden Parteien zu gleichen Teilen aufgeteilt wird. Die Regelung, dass nur eine Partei die Provision in voller Höhe entrichten muss, wird inzwischen nur noch selten angewandt. Die sogenannte Innen-Provision wird zu den Kosten des Vermieters bzw. des Verkäufers getragen, da dieser die Maklergebühren eigenständig entrichten muss. Der Käufer bzw. Mieter muss bei der Innen-Provision keine Gebühr bezahlen.

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Wer bezahlt den Immobilienmakler? – Neues Gesetz seit 2015

Mit dem Jahr 2015 trat ein neues Gesetz, welches ebenfalls unter dem Begriff Bestellerprinzip bekannt ist, in Kraft. Das Gesetz besagt, dass jene Person die Maklergebühren entrichten muss, welche ihn per konkreten und schriftlichen Auftrag zum Verkauf bzw. zur Vermietung des Objekts anweist. Die Frage: Wer bezahlt den Immobilienmakler?“ ist somit seit 2015 deutlich geregelt. Das Bestellerprinzip gilt allerdings nur für Mietobjekte. Verkaufte Immobilien bleiben von der neuen Gesetzeslage unberührt, sodass noch die alten Regelungen gelten. Laut des Bestellerprinzips muss der Eigentümer des zu vermieteten Objekts bezahlen, wenn dieser den Makler dazu beauftragt. Beauftragt der Eigentümer den Verkauf des Objekts durch den Makler, muss er mit dem Käufer die Bezahlung des Maklers regeln. Beauftragt hingegen der Suchende den Makler, muss dieser den Makler bei einem Mietobjekt bezahlen. Kauft der Suchende über den Makler ein Objekt, muss der Käufer oder der Verkäufer die Maklerprovision entrichten.

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Wer bezahlt den Immobilienmakler? – Die Höhe der Maklerprovision

Die Maklerprovision in Deutschland besitzt keine festgelegte Summe, sodass sie immer vom verkauften bzw. vermieteten Objekt abhängt. Wer bezahlt den Immobilienmakler und wie hoch ist dessen Provision? Der Makler besitzt nur das Recht, die Provision in Anspruch zu nehmen, wenn er seinen Informations- und Aufklärungspflichten nachkommt. Anderenfalls können die Parteien, welche die Gebühr entrichten, die Provision einbehalten. Wird die Maklergebühr für ein Mietobjekt verlangt, muss der Makler den Bruttomietzins als Basis heranziehen. Der Bruttomietzins setzt sich aus dem Hauptmietzins, den Betriebskosten und den Kosten für die mitvermietete Ausstattung und Einrichtung ohne Umsatzsteuer zusammen. Auch sonstige Leistungen des Vermieters zählen zum Bruttomietzins. Anschließend wird der Bruttomonatszins mit der Umsatzsteuer aufgerechnet. Grundsätzlich beträgt die Maklergebühr rund zwei Monatskaltmieten plus Umsatzsteuer.

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Wer bezahlt den Immobilienmakler – Regelung

Beim Kauf eines Objektes wird die Maklergebühr jedoch anders berechnet. Die Gebühr fällt je nach Bundesland unterschiedlich aus. Durchschnittlich beträgt sie zwischen rund 6 und 7 Prozent des Verkaufspreises. Regionale Unterschiede in jedem Bundesland sind ebenfalls möglich, sodass die Maklergebühr auch mit rund 5 Prozent bemessen werden kann.